1914 -1918 – Erster Weltkrieg, 19.Nov. 2014

Im Sommer 2014 jährte sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal- aus diesen Anlass lädt die Österreichisch Serbische Gesellschaft zum Symposium ein:

DER KRIEG UNSERER GROSSVÄTER 1914 – 1918 

L E H R E N – M Y T H E N – K O N S E Q U E N Z E N

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Am 1. August 1914 entbrannte in Europa ein Krieg, in dem im Laufe von vier Jahren insgesamt 40 Länder verwickelt wurden und neun Millionen Soldaten starben. Überall auf der Welt fanden heuer Veranstaltungen und Ausstellungen im Gedenken an den Ausbruch des Ersten Weltkrieges statt an denen auch Mitglieder der Österreichisch Serbischen Gesellschaft (ÖSG) teilnahmen.

Am Ende des Gedenkjahres organisiert die ÖSG einen Runden Tisch mit hochkarätigen Historikern/Experten aus Österreich und Serbien- um die Erkenntnisse in einem Sonderband mit dem Thema „1914 – 2014 Vom großen Krieg zum langen Weg der Versöhnung“ (deutsch/serbisch) zu verarbeiten und unseren Beitrag zu diesen wichtigen Thema zu leisten.

Der Schwerpunkt dieses Sonderbandes wird nicht in der Suche nach der Schuldfrage oder gar der Suche nach Verantwortlichen liegen. Wir wollen unser Augenmerk auf die Lehren aus der Geschichte richten, wir wollen Beispiele unserer gemeinsamen Schicksale aufzeigen- mit einem einzigen Ziel, der Versöhnung nach 100 Jahren eine Chance zu geben!

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Wir freuen uns auf ihr Kommen und ersuchen aufgrund begrenzter Saalkapazität um Anmeldung (via KONTAKTFORMULAR) oder u.a. Antwortformular – Danke!

2 thoughts on “1914 -1918 – Erster Weltkrieg, 19.Nov. 2014

  1. 25. Oktober 2014 at 08:20

    Die Linie der ÖSG ist auf Freundschaft und Versöhnung beider Völker ausgerichtet- und prinzipiell nicht auf „patriotischen Jubel“! Dazu gibt der erste Weltkrieg, mit 20 Millionen Toten (auf beiden Seiten) wahrlich keinen Anlass. Bei der o.a. Veranstaltung können sie sich selbst davon überzeugen- auf Wunsch übermitteln wir Ihnen dazu gerne den Artikel „Der Krieg unserer Großväter 1914-1918“ unseres Vizepräsidenten, Prof. DDr. Wolfgang Rohrbach.
    Dr. Marko Stijakovic, Präsident der ÖSG

  2. peter weichselbaum
    15. Oktober 2014 at 17:42

    die Jubelfeiern zur Ermordung von Erzherzog Ferdinand und seiner Frau passen nicht so recht zur abgeklärteren Sicht auf die Ereignisse, wie wir sie erfreulicherweise in vielen Ausstellungen und Veranstaltungen finden.
    Dank dieser Präsentationen können wir heute aus dieser in Österreich lange ‚verschütteten‘ Geschichte lernen, für patriotischen Jubel ist dabei kein Platz.
    Ich hoffe, dass es in Serbien viele Menschen gibt, die das ähnlich sehen
    peter weichselbaum

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